Das Weisse Pferd - Urchristliche Zeitung für Gesellschaft, Religion, Politik und Wirtschaft

Ausgabe 9/00

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Der Allgeist, GOTT, spricht unmittelbar durch Seine Prophetin in unsere Zeit (4) - Besprechung der Cassette

"Seid ihr Hörige dem Gott der Unterwelt und seinen Göttern?"

Im Vaterunser beten weit über eine Milliarde Menschen, die sich Christen nennen, zu ihrem Gott. Doch gleichzeitig rüsten sie für Kriege, führen Tierversuche und grausame Tiertransporte durch, betreiben Schlachthäuser und lassen es zu, dass die Kluft zwischen Arm und Reich ständig größer wird. "Erweist ihr euch als Kinder des ewigen Vaters?" So fragt Gott Vater durch Prophetenmund, und Er fügt hinzu: "Oder sind viele von euch höllisch geworden in der Anbetung des Gottes der Unterwelt?"

Die Welt befindet sich im Chaos. Symbolisch gesprochen versucht der Gott der Unterwelt die Menschen immer mehr an sich zu binden, sie zu manipulieren und gleichzuschalten, sie zu immer weiteren Untaten anzuregen. Befreien kann sich nur, wer sich selbst und seinen Anteil am Weltgeschehen erkennt und mit Christus bereinigt.

Wie können wir feststellen, was wir unseren Mitmenschen und der Natur antun? Wir sollten uns in sie hineinspüren: "Lernt, in euren Nächsten, den ihr abwertet, den ihr hasst, den ihr neidet, hineinzuspüren, und ihr erlebt den feinen Hauch Gottes, der Ich Bin. Dann habt ihr die Kraft, mit eurem Nächsten Frieden zu schließen ... Spürt in ein Tier hinein. ... Es empfindet, denn Leben ist feinste Empfindung. Könnt ihr es dann malträtieren? Könnt ihr es dann erschlagen? Könnt ihr es dann verzehren?"

Wie würden wir reagieren, wenn uns all das geschehen würde, was wir Menschen unseren Mitmenschen und den Tieren antun? Was würden wir sagen? Wir machen uns viel zu wenig bewusst, dass wir einst im Jenseits in Bildern die Schmerzen und Qualen erleben werden, die wir anderen Lebewesen zugefügt haben.

Doch es müsste nicht so weit kommen. Wir können heute, in jedem Augenblick, unser Gewissen aktivieren, um zu erfahren, was unser Anteil am Chaos dieser Welt ist - zum Beispiel mit den Fragen: "Wie stehst du zu deinem Nächsten? Ist dein Nächster ein Teil deines Lebens? Oder ist er dir gleichgültig?"

Gott ist uns nahe. Er ist die positive Kraft in jedem Gedanken, in jedem Wort, in jedem Gefühl: "Ich klopfe an dein Gefühl. Höre - es ist das Gewissen. Ich poche in deinem Herzen. Ich poche und klopfe in deinem Wort. Höre, und überprüfe deine Worte, ob sie gottgewollt sind. Überprüfe deine Gedanken."

Es ist also nicht schwer, Gott näher zu kommen. Nur die Mittler, die Theologen, die sich zwischen Gott und die Menschen geschoben haben, stellen Gott kompliziert dar und machen den Menschen sogar Angst vor Ihm. Dazu die Frage: "Was tragt ihr in eurem Haupt? Einen Hohlraum - oder ein Gehirn, das für das Denken ausgelegt ist und für das Wägen?" In Wirklichkeit ist es so einfach: "Einen Hauch der Ehrlichkeit, einen Hauch des guten Willens, der Umkehr, der Hinwendung zum Inneren Leben, das Ich Bin - und ihr fühlt die Hilfe eures Erlösers, und ihr vernehmt den zarten Hauch Gottes in eurem Atem, denn ihr werdet ruhiger und der Atem tiefer. Voraussetzung ist jedoch, dass ihr der Sklaverei der Sünde entrinnen wollt." Schon wenn wir die Zehn Gebote oder die Bergpredigt zur Hand nehmen, uns in den Sinn vertiefen, also nicht nur auf das einzelne Wort blicken, und um Erleuchtung bitten, so wird uns Antwort zuteil - wenn nicht unmittelbar, so mittelbar, etwa über unseren Nächsten. "Wer Mich mit seinem Herzen anspricht, mit der Bitte aus dem Seelengrund, dem gebe Ich Antwort, einerlei, wie er Mich nennt."

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"Seid ihr Hörige dem Gott der Unterwelt und seinen Göttern?" Botschaft aus dem All vom 16.2.1997;
Botschaften aus dem All siehe auch unter:
http://www.das-wort.com/deutsch/gottesprophetie-aktuell/die-botschaft-aus-dem-all---band-2.php


 



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