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Ein neues Menschenbild Christus heilt - Eine neue Chance für Glück, Gesundheit und Lebensfreude
1) Vorbemerkung: Können Sie sich vorstellen, dass Sie in Kürze tatsächlich wieder gesund werden? Vielleicht halten Sie das Ganze – je nach der Schwere Ihrer Erkrankung – für eine phantastische Vorstellung - zu schön, um wahr zu sein. Warum eigentlich? Ist Gott nicht die Kraft, die uns ins Leben gerufen und bisher am Leben erhalten hat? Kann es Ihm gleichgültig sein, ob wir krank werden? Oder kann Er das gar wünschen? Auch Sie werden den Kopf schütteln und antworten: Mit Sicherheit nicht. Warum erkranken wir? Also muss es andere Gründe für unsere Krankheiten geben. Sie können nur darin bestehen, dass wir uns von der göttlichen Energie irgendwie abgekoppelt haben. Das ist leichter möglich als wir denken: Wenn wir den kosmischen Lebensgesetzen zuwiderhandeln, geraten Seele und Körper in Disharmonie. Der göttliche Lebensstrom trifft auf Ablagerungen gegensätzlicher Energien, die »Arterien« des Lebensstroms verkalken und verengen sich. Die Funktionsfähigkeit unseres Organismus wird beeinträchtigt. Die natürlichen Heil- und Abwehrkräfte werden schwächer und die Krankheit hält Einzug. Das ist so plausibel, dass man sich wundern muss, wie die moderne Medizin vor diesen Grundtatsachen des Lebens die Augen verschließen konnte. Möglich wurde dies nur mit Hilfe einer materialistischen Denkweise, für die nur materiell Greifbares real ist. Der Mensch wurde auf seine Körperlichkeit reduziert. Die Lebensenergie verlor mangels Messbarkeit ihre eigenständige Bedeutung. Leben war nur mehr die Folge einer funktionstüchtigen Maschine aus Organen, Blut, Knochen und Zellstrukturen. Wurde der Organismus defekt, versuchte man ihn dort zu reparieren, wo der Mangel in Erscheinung trat, wobei sich die Reparaturmaßnahmen auf chemische Beeinflussungen, operative Eingriffe und Organtransplantationen konzentrieren. Dass hinter den hunderttausend Herzschlägen, die pro Tag den Organismus in Gang halten, mehr als nur ein funktionsfähiges Muskelpaket steckt, wurde ausgeblendet. Dass der Organismus beseelt ist, ebenfalls. Die Erkenntnisse der Quantenphysik, wonach Materie als solche gar nicht existiert, werden von der Medizin ignoriert. Schon der Physiker Max Planck (1858-1947) stellte fest: »Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche das Atom als winziges Sonnensystem zusammenhält. Da es aber im Weltall keine Kraft an sich gibt, müssen wir hinter dieser Energieform einen bewussten und intelligenten Geist annehmen. Dieser ist der Urgrund der Materie!« Für die großen Ärzte des Abendlandes wie Hippokrates (460-375
v. Chr.) und Paracelsus (1493-1541) war alles Physische mit Seelischem und Geistigem verbunden, in ständiger Wechselwirkung miteinander stehend. Die Folge davon ist, dass sowohl die Entstehung der Krankheit als auch der Prozess der Heilung nur ganzheitlich erfolgen kann.
»Die Lebenseinstellung und der Lebenswandel des Menschen sind für die Seele entscheidend. Wie der Mensch denkt und lebt, entsprechend magnetisiert sich die Seele. Was der Mensch also denkt und spricht und wie er handelt, das registriert die Seele. Sowohl die Seele als auch der Mensch bestehen aus Atomen. Die Seele besteht aus den geistigen Atomen, der Mensch aus den materiellen Atomen. Und doch strahlt die geistige Energie in die materielle, d. h. in die herunter transformierte Kraft ... Der disharmonische Mensch wirkt also mit seinen Gegensätzlichkeiten beständig auf sein Nervensystem ein, welches das Verbindungsnetz mit der Seele ist. Er verkrampft die feinen Lebensnerven, durch die und an denen entlang die Geistkraft, das Leben, strömt, die den Körper gesund und lebensfreudig erhalten möchte. Durch die Unwissenheit vieler bezüglich der Macht der Gedanken verkümmert der Körper, trotz äußerer Pflege; und auch die Seele, das geistige Gebilde im Menschen, das Buch des Lebens, verschattet sich mehr und mehr. Die Seele zeichnet in sich alle Regungen und Neigungen des Menschen auf, seine Empfindungen, Gedanken, ebenso alle Vorgänge in und an ihm. Ist das Nervensystem verkrampft, dann fließt entsprechend wenig Lebenskraft in den Körper. Das bewirkt, dass der Mensch wiederum neue Ursachen schafft oder dass seelische Belastungen aufbrechen, weil er dadurch in Schwingungsbereiche gelangte, welche die seelischen Belastungen zur Auswirkung kommen lassen.«1 Die Aktivierung der Heilkräfte 3) Veranstaltungsreihe mit Gabriele: "Christus heilt": Wer sich das vergegenwärtigt, weiß nicht nur, wie man krank wird, sondern auch, was man tun sollte, um wieder gesund zu werden. Wir müssten ein reines Gefäß des göttlichen Lebens werden, indem wir den Unrat aus diesem Gefäß entfernen, die »Arterien« des Lebensstroms reinigen, damit der Innere Arzt und Heiler, Christus, Seele und Körper heilen kann. Das Problem, das wir dabei noch haben, kann allerdings darin bestehen, dass wir uns zu lange von diesem Lebensstrom abgeschnürt haben, so dass unsere Seele und unsere Körperzellen sich erst wieder auf ihn ausrichten, den engen Kontakt neu aufbauen müssen. Dazu dient seit kurzem eine Veranstaltungsreihe, die am 21. Juni 2002 in Altfeld bei Würzburg begann. Ihr Titel: Christus heilt. Durch Gabriele, Seine Prophetin und Botschafterin, erweckt Er Seine heilenden Kräfte in den Gläubigen. Mehrere hundert Teilnehmer haben sich versammelt, als Christus durch Gabriele in einem einstündigen, meditativen Heilgebet Gabrieles Seine Heilkraft in den Anwesenden aktivierte. In Worten lässt sich dies nur schwer beschreiben. In ihren einleitenden Meditationsgedanken wies Gabriele sinngemäß darauf hin: Liebe Brüder, liebe Schwestern, wir haben uns hier im Geist des großen Inneren Arztes und Heilers, Christus, versammelt. Christus offenbarte uns: ‘Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen.’ Wir sind der Tempel Gottes Aus dieser Verbindung mit Christus wuchs dann die Kommunikation jedes einzelnen mit Ihm in der Tiefe seiner Seele. Gabriele inspirierte die Zuhörer mit ihrer einfühlsamen Stimme: »Wir sind nicht allein. Er ist zu uns gekommen, hat Einzug gehalten in dem Tempel aus Fleisch und Bein, in den Menschen. GOTT, die Allkraft
in Christus, unserem Erlöser und Innerem Arzt und Heiler, wohnt in unserer Seele
und ist in jeder Zelle, in jedem Organ in jedem Blutgefäß, in allen Muskeln,
Sehnen und Bändern allgegenwärtig.« Gabriele machte
darauf aufmerksam, dass »der große Geist« das innere Leben erwecken will. Die
Wiedergabe ihrer Worte kann hier nur ansatzweise die Wärme und Geborgenheit
vermitteln, die an diesem Abend spürbar war. Sie sprach unter anderem eine Bitte
aus: Lasst meine Worte in eurem Körper als Bild auferstehen. Sodann aktivierte
sie den Glauben an Christus unter anderem mit der Frage: Glaubt ihr, jeder
einzelne von euch, an Seine heilende und helfende Macht? Sie führte in eine
immer tiefer werdende Meditation mit den Worten: Ich glaube an die Macht der
Liebe, die mich heilt. Immer wieder weckte sie durch Fragen das Vertrauen in
Christus: Traue ich Christus in allen Situationen, in allem, was auf mich
zukommt, in Not, Leid und in Krankheit? ... Ja, Christus, ich traue dir! Und sie
sprach weiter: Sollte uns noch einiges bewegen, das wir noch nicht loslassen
können, dann legen wir es in die Hände des Christus Gottes in uns. Wir legen es
in unseren Atem hinein, der Odem ist die Hand der Liebe. Ein Menschenbild der Gesundheit Immer wieder bezog sie den Atem in ihre Meditation ein, um immer wieder von neuem das »mächtige Kraftfeld, das uns durchströmt« zu aktivieren. Den Höhepunkt erreichte der Dialog des Heilgebets, den Gabriele mit ihren Zuhörern führte, als sie dazu aufforderte, verstärkt den Christus-Geist dadurch in unseren Körper Einzug halten zu lassen, dass wir uns ein neues Menschenbild aufbauen, »ein Menschenbild der Gesundheit, des Friedens und des inneren Wohlergehens«. Sie wies darauf hin, dass wir dieses Menschenbild tagtäglich aufrichten und in uns aufnehmen sollten, um es den Zellen unseres Leibes zu übermitteln. In dem Augenblick, wo wir an die Krankheit denken, sollten wir »Halt« sagen: »Christus ist in mir die Gesundheit.« Sie warnte auch davor, über Leid und Not zu klagen und dies den Zellen einzugeben, die dadurch Energie verlieren. Immer wieder sprach sie ihren Zuhörern kraftvoll Mut zu mit der Empfehlung: »Vertraut euch Christus im Gebet an, glaubt, dass Er hilft und bejaht die Lösung jeglichen Problems, jeglicher Not und jeglicher Schwierigkeit ... Habt Mut! Lasst nicht locker! Auch dann nicht, wenn euch Schmerzen plagen. Sagt Ja zu Christus. Und so ihr bei einem Arzt eures Vertrauens seid, bleibt auch beim Aufbau des neuen Menschenbildes: Gesundheit, Wohlergehen, Seelenfrieden und Mut, Ja zu sagen zu Christus. Dann lösen sich die Probleme. Aus den Sorgen erfahrt ihr den neuen Weg, und ihr werdet vollkommen andere Menschen, Menschen der Freude, Menschen des Friedens, Menschen, die gesund sind, denn die positiven Gedanken, die Bejahung des Christus Gottes, des Guten in allem, nimmt ganz allmählich das Gehirn auf und strahlt es dem Körper zu. Das ist Heilung durch die Verbindung mit Christus.«
PS: Bei solchen und
ähnlichen Veranstaltungen wird auch darauf hingewiesen, dass niemand vom Gang
zum Arzt seines Vertrauens abgehalten werden soll und dass die Christuskraft
auch durch den Arzt wirkt. Weitere Informationen über
die Veranstaltung »Christus heilt« erhalten Sie beim weltweiten Gebets- und
Glaubensheilzentrum des Jesus, des Christus. Tel. 0931/3903-290,
www.heilzentrum.cc
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